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Osmoseanlage für Aquarien

Jeder, der schon mal ein Aquarium betrieben hat, weiß worauf er zu achten hat. Keinesfalls ist es möglich, das normale Trinkwasser aus der Leitung in das Aquarium zu schütten. In diesem Fall würden die Fische oder andere Bewohner mit Sicherheit eingehen.

Doch leider ist diese Tatsache nicht jedem klar, der ein Aquarium besitzt. Und viele denken auch, es würde reichen, wenn das Aquarium mit einem Filtersystem ausgestattet wird und regelmäßig gereinigt wird. Und genau deshalb möchten wir heute das Thema Osmoseanlage für Aquarien ins Spiel bringen. Dieses Thema sollte nicht nur von Anfängern, sondern auch von den Personen beachtet werden, die bereits seit längerer Zeit ein Aquarium besitzen.

Welchen Sinn hat eine Osmoseanlage?

umkehrosmoseanlage-fuer-aquariumViele Menschen haben sich bereits dazu entschieden, eine Osmoseanlage zu betreiben. Diese wird entweder an der Hauptwasserleitung installiert oder wahlweise unter einem bestimmten Waschbecken montiert. Der Sinn davon: Entweder wird dann das komplette Wasser gereinigt, das durch dieses Haus durchfließt oder es wird nur das Wasser gereinigt, das dann aus einem bestimmten Wasserhahn kommt. Viele Hausbesitzer entscheiden sich zum Beispiel dafür, das gesamte Wasser mit einer Osmoseanlage reinigen zu lassen, während Mieter einer Wohnung oft nur das Wasser reinigen lassen, das in der Küche aus dem Hahn kommt. Schließlich wird genau dieses zum Kochen verwendet und soll deshalb frei von allen Schadstoffen sein.

Aber: Viele Gebiete kämpfen mit einem extrem harten Wasser, das nicht nur die elektrischen Geräte schneller verkalken lässt, sondern auch die Wäsche hart macht. Dann heißt die Lösung: Viel mehr Weichspüler verwenden. Allerdings ist dies weder für die Wäsche, noch für die Umwelt gut. Und genau aus diesem Grund sollte das Wasser stets von einem zu hohen Kalkanteil befreit werden.

Warum soll das Wasser im Aquarium gereinigt werden?

Die Sache liegt eigentlich klar auf der Hand: Auch die Fische mögen kein hartes Wasser und schon gar keine Schadstoffe im Wasser. Aus diesem Grund gibt es schon lange eine Osmoseanlage für Aquarien. Genau mit dieser Anlage soll das Wasser für die Fische oder andere Bewohner so aufbereitet werden, dass sich die Fische darin wohl fühlen.

Manchmal jedoch kann es nötig werden, das Aquarium nach der Verwendung der Osmoseanlage wieder mit normalem Leitungswasser aufzubereiten, damit ein normales Maß zwischen allen Stoffen entsteht.

Allerdings müssen Sie auch beachten, welchen Härtegrad Ihre Fische benötigen. In der Regel erhalten Sie diese Information vom Zoohändler, der Ihnen die Fische verkauft hat. Mit einem Teststreifen können Sie dann überprüfen, ob Sie diesen Wert bereits erreicht haben und welche große Menge von Leitungswasser Sie anschließend wieder zugeben müssen. Dieses Tätigkeit wird in Fachkreisen als Verschneiden bezeichnet. Denn leider wäre das Osmosewasser  für die Fische und andere Tiere bereits wieder zu weich.

Genau aus diesem Grund müssen Sie auch den pH-Wert nachmessen, nachdem Sie das Wasser gewechselt haben. Denn das Osmosewasser ist meistens zu sauer und muss aus diesem Grund wieder mit Leitungswasser gemischt werden.

Wie funktioniert die Osmoseanlage für Aquarien?

Im Grunde genommen funktioniert die Osmoseanlage für Aquarien genauso wie eine große für die Hauswasserleitung: Auch hier wird das zugegebene Wasser durch eine Membran gedrückt, wodurch sich die Teilchen im Wasser voneinander lösen. Je nach Variante wird das Wasser durch mehrere